Der Stammbaum der Familie ter Haseborg
Die Reise unserer Familie durch die Zeit.
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| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 1201 | Wibben Vlaßkoper setzt am 06.05.1577 sein Testament auf. Seine Schwestern Asse, Grethe und Moetke erben aus seinen Gütern zusammen 300 Gulden. Sein Halbbruder Menno erhält seine Kleider, Ringe und Silber. Schwanke Gökenß van Aßkendorp ist nicht mit Wibben verheiratet. Seine "Hußholdersche" erbt jedoch seinen Nachlass und die gemeinsamen Kinder erkennt er als echte Kinder an (Rep. 101 512, 513). | Wibben, Gaike (I0943)
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| 1202 | Wibben Vlaßkoper setzt am 06.05.1577 sein Testament auf. Seine Schwestern Asse, Grethe und Moetke erben aus seinen Gütern zusammen 300 Gulden. Sein Halbbruder Menno erhält seine Kleider, Ringe und Silber. Schwanke Gökenß van Aßkendorp ist nicht mit Wibben verheiratet. Seine "Hußholdersche" erbt jedoch seinen Nachlass und die gemeinsamen Kinder erkennt er als echte Kinder an (Rep. 101 512, 513). | Wibben, Otto (I0942)
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| 1203 | Wibben Vlaßkoper setzt am 06.05.1577 sein Testament auf. Seine Schwestern Asse, Grethe und Moetke erben aus seinen Gütern zusammen 300 Gulden. Sein Halbbruder Menno erhält seine Kleider, Ringe und Silber. Schwanke Gökenß van Aßkendorp ist nicht mit Wibben verheiratet. Seine "Hußholdersche" erbt jedoch seinen Nachlass und die gemeinsamen Kinder erkennt er als echte Kinder an (Rep. 101 512, 513). | Wibben, Johan (I0941)
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| 1204 | Wibben Vlaßkoper setzt am 06.05.1577 sein Testament auf. Seine Schwestern Asse, Grethe und Moetke erben aus seinen Gütern zusammen 300 Gulden. Sein Halbbruder Menno erhält seine Kleider, Ringe und Silber. Schwanke Gökenß van Aßkendorp ist nicht mit Wibben verheiratet. Seine "Hußholdersche" erbt jedoch seinen Nachlass und die gemeinsamen Kinder erkennt er als echte Kinder an (Rep. 101 512, 513). | Vlaßkoper, Wibben van Lier (I0939)
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| 1205 | Wibben Vlaßkoper setzt am 06.05.1577 sein Testament auf. Seine Schwestern Asse, Grethe und Moetke erben aus seinen Gütern zusammen 300 Gulden. Sein Halbbruder Menno erhält seine Kleider, Ringe und Silber. Schwanke Gökenß van Aßkendorp ist nicht mit Wibben verheiratet. Seine "Hußholdersche" erbt jedoch seinen Nachlass und die gemeinsamen Kinder erkennt er als echte Kinder an (Rep. 101 512, 513). | Vlaßkoper, Moetke tho Leer (I0932)
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| 1206 | Wibben Vlaßkoper setzt am 06.05.1577 sein Testament auf. Seine Schwestern Asse, Grethe und Moetke erben aus seinen Gütern zusammen 300 Gulden. Sein Halbbruder Menno erhält seine Kleider, Ringe und Silber. Schwanke Gökenß van Aßkendorp ist nicht mit Wibben verheiratet. Seine "Hußholdersche" erbt jedoch seinen Nachlass und die gemeinsamen Kinder erkennt er als echte Kinder an (Rep. 101 512, 513). | Weyerts, Asse (I0922)
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| 1207 | Wibben Vlaßkoper setzt am 06.05.1577 sein Testament auf. Seine Schwestern Asse, Grethe und Moetke erben aus seinen Gütern zusammen 300 Gulden. Sein Halbbruder Menno erhält seine Kleider, Ringe und Silber. Schwanke Gökenß van Aßkendorp ist nicht mit Wibben verheiratet. Seine "Hußholdersche" erbt jedoch seinen Nachlass und die gemeinsamen Kinder erkennt er als echte Kinder an (Rep. 101 512, 513). | ter Haseborg, Grete Weyerts (I0916)
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| 1208 | Wibben Vlaßkoper setzt am 06.05.1577 sein Testament auf. Seine Schwestern Asse, Grethe und Moetke erben aus seinen Gütern zusammen 300 Gulden. Sein Halbbruder Menno erhält seine Kleider, Ringe und Silber. Schwanke Gökenß van Aßkendorp ist nicht mit Wibben verheiratet. Seine "Hußholdersche" erbt jedoch seinen Nachlass und die gemeinsamen Kinder erkennt er als echte Kinder an (Rep. 101 512, 513). | Wiardes, Menne thor Haseborg (I0798)
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| 1209 | Wie Sibo Hayken und Otto Papen, die Drosten von Leerort und Stickhausen, eine Burg in Groningerland mit einer Butterkarne eroberten: In der Fehde Edzards mit den Groningern befestigten letztere die Burg zu Mude (Muiden) mit Wall und Graben und setzten von den Gilden Johann Hutfilter zum Kommandanten ein. Dieser tapfere Sohn Groningens – im täglichen Leben ehrsamer Hutkrempeler – verweigerte "vört erste" dem Grafen die Übergabe seiner Festung. Während Edzard mit dem Hauptheere nun vorwärts zog, betraute er mit Wegnahme Muidens die beiden erprobten Kriegsmänner Sibo Hayken Krumminga und Otto Papen Loringa. Als nun ihre Hartnäckigkeit dem Befehlshaber der Feste Unbequemlichkeit verursachte und er sich's merken ließ, daß er nur eine passende Gelegenheit zur Übergabe suche, "hebben se eenen Raat bedacht, und in dat Kloster Wittewerum geschicket und de groteste Karne (Butterkarne oder Butterungsfaß), so in deme Kloster vorhanden, up eenen Wagen ahne Ledderen (leiterlosen Wagen), dat apen achterwerts gekehrt (mit der Öffnung nach hinterwärts), leggen laten, und sess Peerden darvör geslagen, die die neuerfundene Kanone zur Abendzeit vor die Festung schleppten, wo sie mit ihrem gewaltigen Schlunde auf das Tor gerichtet wurde. Kaum hatten die tapferen Muidener, Jan Hoetfilter an der Spitze, das Ungetüm erschaut, so entsank ihnen der Mut. Als nun gar die beiden Drosten Anstalt machten, das grobe Geschütz zum Sturme aufspielen zu lassen, "so heft de Hovetmann Johann Hoetfilter sinen Hoot herutgesteken" und um eine Unterredung gebeten. Und weil die Drosten seine männliche Haltung erkannten und verspürten, empfahlen sie ihn der Gnade des Grafen Edzard. "So heft dan noch Grave Edsard der Menschen Bloot verschonet und den beiden befalen, dat Huus in sine Handen uptonemen, und den Hoetfilter na der Stadt Groningen laten tehen, um sien Amt alldaer to vullvören. Disse Gnade is dem Hoetfilter begegnet van Grave Edsard, darumme, dat he sick so männlich tegen dat grave Geschütt, als de Botterkarne, geholden heft." Unser Harberts hat diese lustige Kriegsepisode in ein ergötzliches Lied umgesetzt, welches hier folgt: Die Kanone von Wittewerum. Harbert Harberts. Im Jahre Fünfzehnhundertundeins im Sommer hat Es in den Ommelanden gewettert früh und spat; Des Krieges Wolke hüllte die blüh'nde Landschaft ein, Und um die Dörfer lohte der rote Flammenschein. Vergeblich reifte golden im Felde rings die Saat, Weil sie noch vor der Ernte des Rosses Huf zertrat; Mit seiner Sense mähte allein der Schnitter Tod Und dessen Spuren folgten der Kummer und die Not. Graf Edzard von Ostfriesland gar schlimme Fehde hatt' Dort in den Ommelanden mit Groningen, der Stadt, Doch seinen Feinden zeigte mit seiner Streiterschar Er täglich zur Genüge, was für ein Held er war. In ihre Reihen hat er geschmettert Hieb auf Hieb Und voller Wucht die Feinde er so zu Paaren trieb, Daß sie von dannen stoben mit Ach und Wehgeschrei; Die Seinen standen wacker dem tapf'ren Grafen bei. - Von Leerort Sibo Haiken, der Drost, erhielt Befehl, Ort Muiden zu erobern und rief: »Bei meiner Seel'! Das scheint kein leichtes Stückchen; die Feste hält mir Stand. Doch halt! ist Jan Hoetfilter darin nicht Kommandant?« "Den Burschen muß ich kennen. Das ist ein solcher Held, Dem, wie ich glaub', das Herze leicht in die Hosen fällt. So'n bißchen Donnern wäre für den uns gar zu nütz, Doch, leider Gottes! fehlet uns jegliches Geschütz." "Nun, was im off'nen Kampfe nicht immer möglich ist, Erreicht man kluger Weise nicht selten doch mit List, Und – bei der Jungfrau! – wenn ich darf meinen Augen trau'n, So glaub' ich für Hoetfilter schon ein Geschütz zu schau'n." Beim Kloster Wittewerum hielt just der Kriegerhauf; Dort blitzte in der Sonne es eben glänzend auf Und eine Butterkarne erkannte man gar bald, Mit Kupfer vorn beschlagen, von riesiger Gestalt. "Legt mir die Butterkarne", rief Sibo Haiken schnell, "Nach vorne hin die Mündung, gleich auf ein Radgestell! Dann spannet mir sechs Pferde in gleichen Reih'n davor Und laßt gen Muiden schleppen mir dies Kanonenrohr!" "Dort richten wir es gegen den Wall dann kurz und gut, Und wenn nicht Jan Hoetfilter sofort verliert den Mut, So soll der Narr mich beißen. Ich wette, daß erschreckt Er Knall und Fall vor Abend noch seine Waffen streckt." Kaum hatten die Ostfriesen gehört des Drosten Wort, So führten sie schon jubelnd die Butterkarne fort, Und pflanzten sie vor Muiden auf Schussesweite auf; Mit Zittern sah Hoetfilter den blankgeputzten Lauf. So wie es Sibo Haiken ganz richtig prophezeit, War er zur Übergabe im Handumdrehn bereit, Und bat mit Zähneklappern - so mächtig war sein Graus - Für sich und seine Krieger nur freien Abzug aus. Als Jeder vor der Feste die Waffen abgelegt, Sprach Sibo Haiken: "Sehet, wovor Ihr Furcht gehegt! In Wittewerum brauchen die Mönche dieses Ding Und, glaubt es mir, sein Nutzen ist wahrlich nicht gering." "Fährt darin auf und nieder der Puls, so gibt's im Nu Ganz delikate Butter und Buttermilch dazu, Und steu're ich die Grütze aus meinem Kopf noch bei, So rühr' ich Euch zusammen den allerschönsten Brei." - Der Kommandant von Muiden zog ab mit Ach und Krach Und die Ostfriesen sangen ihm diesen Spottreim nach: "Hoetfilter denkt: O jerum! Nu weet ick dat genau: In't Kloster Wittewerum daar lett mien Karmelk blau!" https://www.projekt-gutenberg.org/sunderma/upstalbo/chap011.html | Hoytken, Sybo (I1274)
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| 1210 | Wijbeth Lubkens to Gareborch, in der tydt kercfoghet der kecken to Ummeborch, bekundet, dass er mit Einwilligung des heren Egghen, in der tydt kercher tho Ummeborch, im Beisein Wernekens tor Oversteborch, der vorscr. kercken mede-kerspelman, dem mester Johann van Cleve und dessen Frau Bate ein Haus verkauft habe staende bynnen Emeden uppe der nordern syden van der scoelstraten, mytter kameren unde den gantzen tymmer, so dat uppe deme werve staende is, beleghen tusken Hinrick Vosses hues uppet oesten, unde Hayo Hoytken hues uppet westen; welch hues unde kamer Werneke vorscr. umme salicheijt sijner selen der upgen. kerken to Ummenborch hadde ghegheven vor ene tsummen geldes, de mij Wijbeth van der vorscr. kerken weghene degher, vul, al unde wal ... van dem upgen. mester Johanne van Cleve unde Baten syner huesfruwen is untrychteth unde betaelt, und Wybeth und seine Nachfolger in der hilghermanscup der voerben. kerken versprechen Gewährleistung. Zeugen: Luwert Boeltzen unde Eem, mester Meynds, borgers in Emeden. Ghegheven ame maendaghe na unser leven Vruwen nativitatis daghe, ime jare seven unde achtentich. 10. Sept. 1487, Ostfriesisches Urkundenbuch, II, S. 257, nr. 1193 | Hoytken, Hayo (I1659)
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| 1211 | Wijbeth Lubkens to Gareborch, in der tydt kercfoghet der kecken to Ummeborch, bekundet, dass er mit Einwilligung des heren Egghen, in der tydt kercher tho Ummeborch, im Beisein Wernekens tor Oversteborch, der vorscr. kercken mede-kerspelman, dem mester Johann van Cleve und dessen Frau Bate ein Haus verkauft habe staende bynnen Emeden uppe der nordern syden van der scoelstraten, mytter kameren unde den gantzen tymmer, so dat uppe deme werve staende is, beleghen tusken Hinrick Vosses hues uppet oesten, unde Hayo Hoytken hues uppet westen; welch hues unde kamer Werneke vorscr. umme salicheijt sijner selen der upgen. kerken to Ummenborch hadde ghegheven vor ene tsummen geldes, de mij Wijbeth van der vorscr. kerken weghene degher, vul, al unde wal ... van dem upgen. mester Johanne van Cleve unde Baten syner huesfruwen is untrychteth unde betaelt, und Wybeth und seine Nachfolger in der hilghermanscup der voerben. kerken versprechen Gewährleistung. Zeugen: Luwert Boeltzen unde Eem, mester Meynds, borgers in Emeden. Ghegheven ame maendaghe na unser leven Vruwen nativitatis daghe, ime jare seven unde achtentich. 10. Sept. 1487, Ostfriesisches Urkundenbuch, II, S. 257, nr. 1193 | Lüppen, Wybeth (I1408)
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| 1212 | Wilhelm Willms Witwe Helena geb. Kroon zahlt bis 1909 Brandversicherung in Leer. | Kroon, Helena (I1736)
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| 1213 | William was born in 1834 on the island of Jersey. As a young man, he joined the Protestant denomination The Brethren and became a preacher. He served as a missionary in Morocco and India but occasionally returned to England. William married Mary Watson in 1866 and in 1871 lived with her in Teignmouth, Devon, with their daughters Mary Grace and Elizabeth, two servants, and two visitors. The Census described him as having "no occupation." He was visiting in England in 1891, when the Census found him on St Thomas Street, Southwark, London. When he was in India, his wife lived in France for reasons of health and the children stayed with her. When William completed his work in India, he arranged to have the children sail to the U.S. After a stay in New Jersey, they proceeded to Iowa. This was because William's son-in-law, Jan Luiken Janssen, was farming there. William himself was in Iowa at the time of the 1900 Census and reported that he had been in the U.S. less than a year. He was living in Ross Township, Franklin County, IA, in the household of his son-in-law. His profession was "minister." He did not stay in America but returned to France and reportedly died there in 1903. A William Hasking, born "out of county" in about 1834, was living on James St., Marylebone, Middlesex, at the time of the 1841 Census. He might be the same person, though this is doubtful. Übersetzung: William wurde 1834 auf der Insel Jersey geboren. Als junger Mann schloss er sich der protestantischen Denomination The Brethren an und wurde Prediger. Er diente als Missionar in Marokko und Indien, kehrte aber gelegentlich nach England zurück. William heiratete 1866 Mary Watson und lebte 1871 mit ihr in Teignmouth, Devon, mit ihren Töchtern Mary Grace und Elizabeth, zwei Dienern und zwei Besuchern. Die Volkszählung beschrieb ihn als "ohne Beruf". Er war 1891 zu Besuch in England, als ihn die Volkszählung in der St. Thomas Street in Southwark, London, fand. Als er in Indien war, lebte seine Frau aus gesundheitlichen Gründen in Frankreich und die Kinder blieben bei ihr. Als William seine Arbeit in Indien beendete, arrangierte er, dass die Kinder in die USA segelten. Nach einem Aufenthalt in New Jersey fuhren sie nach Iowa weiter. Das lag daran, dass Williams Schwiegersohn, Jan Luiken Janssen, dort Landwirtschaft betrieben. William selbst war zum Zeitpunkt der Volkszählung von 1900 in Iowa und berichtete, dass er weniger als ein Jahr in den USA war. Er lebte in Ross Township, Franklin County, IA, im Haushalt seines Schwiegersohns. Sein Beruf war "Minister". Er blieb nicht in Amerika, sondern kehrte nach Frankreich zurück und starb dort Berichten zufolge 1903. Ein William Hasking, der um 1834 "außerhalb des Countys" geboren wurde, lebte zum Zeitpunkt der Volkszählung von 1841 in der James St., Marylebone, Middlesex. Er könnte dieselbe Person sein, obwohl dies zweifelhaft ist. | Hosking, William James (I1719)
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| 1214 | Wird auch er auf einem Schiff geboren, wie seine älteren Geschwister? Laut findagrave.com ist er in Sheffield, Franklin County, Iowa geboren. | Janssen, Wilhelm Eberhard (I0774)
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| 1215 | Wo die Trauung vollzogen wurde, ist noch unklar. Im OSB Loga wird in Klammern Weener angegeben. Im OSB Weener ist kein Datum der Ehe eingetragen. | Klinkhagen, Gehrard (I0246)
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| 1216 | Wöchentliche Ostfriesische Anzeigen und Nachrichten vom 17.12.1787. | Busemann, Harm (I1242)
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| 1217 | Wohl verstorben vor dem 10. April 1909, da ihr Mann da eine weitere Ehe eingeht. | ter Hazeborg, Hilke (I0138)
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| 1218 | Zehrte hatte Streit mit ihrer Nichte Etta. 1656 hat sie all ihr Habe ihrem Vetter Alrich Luppen, Schüttemeister und Brauer zu Leer gegeben und sich nur den lebenslänglichen Niesbrauch vorbehalten (Ites 1954). | zu der Haseborch, Etta Wierdts (I0824)
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| 1219 | Zehrte hatte Streit mit ihrer Nichte Etta. 1656 hat sie all ihr Habe ihrem Vetter Alrich Luppen, Schüttemeister und Brauer zu Leer gegeben und sich nur den lebenslänglichen Niesbrauch vorbehalten (Ites 1954). | Diurtz, Zehrte (I0801)
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| 1220 | Zeitungsanzeige über das Erbe von Menne Siebens in: Wöchentliche Ostfriesische Anzeigen und Nachrichten, 20.10.1794. | ter Haseborg, Menne Siebens (I0635)
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| 1221 | Zeitungsanzeige über das Erbe von Menne Siebens in: Wöchentliche Ostfriesische Anzeigen und Nachrichten, 20.10.1794. | ter Haseborgh, Menne Janssen (I0338)
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| 1222 | Zeitungsanzeige zum 90. Geburtstag in der Ostfriesischen Tageszeitung vom 27.9.1941. | ter Hazeborg, Geerd (I0101)
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| 1223 | Zeitungsauschnitt: Ostfriesische Tageszeitung. Ausgabe Leer. 27.4.1939 | ter Hazeborg, Geerd (I0101)
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| 1224 | Zeitungsausschnitt in der Ostfriesischen Tageszeitung vom 4.5.1939 und 3.6.1941. | ter Haseborg, Wobbina (I2019)
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| 1225 | Zu "Familie Hilverdus ter Haseborg" gibt es einen Grabstein in Nüttermoor. | ter Hazeborg, Hilverdus (I0123)
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| 1226 | Zu den Herschuppen gehörten Häuptlinge, Ritter, Edelinge und auch Eigenerben, sofern sie über einen Grundbesitz von über 100 Hektar verfügen. In der Anrede werden die Herschuppen wie die Häuptlinge "Erbare" und "Ersame" genannt. | Crumminga, Louwert tho Bingum (I1373)
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| 1227 | Zu den Herschuppen gehörten Häuptlinge, Ritter, Edelinge und auch Eigenerben, sofern sie über einen Grundbesitz von über 100 Hektar verfügen. In der Anrede werden die Herschuppen wie die Häuptlinge "Erbare" und "Ersame" genannt. | Heuwen, Syrt tho Soltborg (I1286)
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| 1228 | Zu den Herschuppen gehörten Häuptlinge, Ritter, Edelinge und auch Eigenerben, sofern sie über einen Grundbesitz von über 100 Hektar verfügen. In der Anrede werden die Herschuppen wie die Häuptlinge "Erbare" und "Ersame" genannt. | Crumminga, Cirko Sybens van Bingum (I1279)
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| 1229 | Zu den Herschuppen gehörten Häuptlinge, Ritter, Edelinge und auch Eigenerben, sofern sie über einen Grundbesitz von über 100 Hektar verfügen. In der Anrede werden die Herschuppen wie die Häuptlinge "Erbare" und "Ersame" genannt. | Crumminga, Sibo Louwerts zu Bingum (I0880)
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| 1230 | Zu den Herschuppen gehörten Häuptlinge, Ritter, Edelinge und auch Eigenerben, sofern sie über einen Grundbesitz von über 100 Hektar verfügen. In der Anrede werden die Herschuppen wie die Häuptlinge "Erbare" und "Ersame" genannt. | Ismetsna, Jarch "von Hatzum" (I0833)
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| 1231 | Zu seinem Tod steht ein ausführlicher Text im Kirchenbuch Manslagt. | Meyer, Tjarko (I1710)
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| 1232 | Zu seinen Lebzeiten hatten die ostfriesischen Häuptlinge der Kenesna tom Brok eine eigene Landesherrschaft in Ostfriesland gegründet. Focko war zunächst mit ihnen verbündet, aber als sich immer größerer Widerstand gegen diese Herrschaft regte, stellte sich Focko Ukena an die Spitze der unzufriedenen Häuptlinge. Er wurde damit zur Leitfigur im Kampf zur Wiederherstellung der Friesischen Freiheit. | Ukena, Focko (I1291)
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| 1233 | Zum Familienbesitz zählen ein Gasthaus und eine Ziegelei. | Pannenborg, Lucas Claessen (I0422)
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| 1234 | Zur Harderwykenburg Die Harderwykenburg am Harderwykensteg in Leer wurde um 1470 vom Leeraner Häuptling Hajo Unken (I) erbaut und ist eine der ältesten noch erhaltenen Burgen Ostfrieslands und das älteste Haus der Stadt Leer. Sie wird auch als "Erstes Haus Leer" bezeichnet. Die Häuptlinge ließen sich "Steinhäuser" errichten, die oftmals das Wirtschafts- und Verwaltungszentrum des jeweiligen Machtbereichs waren. Die Unkenburg wurde auf einem wenige hundert Meter von der zerstörten Fockenburg entfernten Geesthügel im Stile eines "Hohen Hauses" errichten. Kernstück der Unkenburg war der charakteristische dreigeschossige Turm mit einer Höhe von etwa 16,20 m und einem Mauerwerk, dass bis zu 3 m dick ist. Das Steinhaus hat ein flaches Kappengewölbe und ursprünglich auch eine Brunnenstelle. Das 1. Obergeschoss diente als Speicher, im bewohnbaren 2. Obergeschoss saß die Verwaltung. Die Unkenburg hatte in erster Linie eine Speicherfunktion und diente nur im Verteidigungsfall als Wohnraum. Die Häuptlinge wohnten in der Regel weiterhin in ihren Bauernhäusern. Für den Verteidigungsfall gab es einen im Jahr 1573 ausgehobenen Wassergraben. Außerdem waren Untergeschoss und erstes Obergeschoss nicht miteinander verbunden. Das 1. Obergeschoss war über eine einziehbare Holzkonstruktion zugänglich. Die Harderwykenburg befindet sich in Privatbesitz des gräflichen Hauses Innhausen und Knyphausen. | Uniken, Haycko tho Lehr (I1504)
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| 1235 | Zusätzliche Einnahmen erhalten er und seine Brüder aus der Heuer vom Herd zu Ukenborg, Critzum, Bunde, Weener, sowie vom Herd seiner Mutter, den Heuwe gebraucht. | Crumminga, Reinder Heuwen to Alingewehr (I1575)
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| 1236 | Zusätzliche Einnahmen erhalten er und seine Brüder aus der Heuer vom Herd zu Ukenborg, Critzum, Bunde, Weener, sowie vom Herd seiner Mutter, den Heuwe gebraucht. | Sparringa, Dr. Uko Heuwen von Aylingewer (I1382)
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| 1237 | “Das Rheiderland war einst reich an Ziegeleien. Entlang der Ems rauchten zu Blütezeiten die Schornsteine von nicht weniger als 24 Fabriken. Im Jahre 1814 wurden in den Werken von Bingum bis Hatzum jährlich 2,5 Millionen Ziegelsteine und 2,2 Millionen Dachziegel hergestellt. Rund 160 Arbeiter standen hier in Lohn und Brot. Das Werk in Midlum mit seinem charakteristischen Ringofen ist das einzige Gebäude, das noch bis heute erhalten ist.“ (https://www.ziegelei-midlum.de/die-ziegelei/index.html) | Smit, Engelbart Hermannus (I1162)
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